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Für die Durchsetzung Erneuerbarer Energien und generell für eine ökologisch verträgliche Energieversorgung sind politische Rahmenbedingungen nötig, wie sie etwa durch das Stromeinspeisegesetz für Erneuerbare Energie (1991) und das Erneuerbare-Energie-Gesetz -EEG-(2000) geschaffen wurde.

Auch nach ihrem Inkrafttreten wurden und werden diese und andere Gesetze bekämpft - durch Klagen beim Verfassungsgericht und beim Europäischen Gerichtshof. Interventionen des
EU-Wettbewerbskommissars, restriktive Auslegung der Bundesbauverordnung und von Naturschutzvorschriften oder durch restriktive Vertragsgestaltungen bei Netzanschlüssen und Einspeiseverträgen. Für die Rechtssicherheit von Investoren und Betreibern von Anlagen Erneuerbarer Energien und für die Ausweitung und Weiterentwicklung des Energierechts ist
es von entscheidender Bedeutung, wie in der rechtswissenschaftlichen und rechtspolitischen Diskussion die Belange der Erneuerbaren Energien erörtert und vertreten werden.

Die Zeitschrift für Neues Energierecht (ZNER) ist die einzige rechtswissenschaftliche Zeitschrift, die sich dies zur Aufgabe gemacht hat. In den 6 Ausgaben pro Jahr der Zeitschrift werden die relevanten Rechtskonflikte um Erneuerbare Energien in Form von Aufsätzen, Dokumentationen und Besprechungen von Gerichtsurteilen behandelt.

Damit ist die ZNER ein unverzichtbarer rechtspolitischer Ratgeber für Juristen, die öffentliche Verwaltung, Investoren, Betreiber und Vorstände. Alle rechtlichen Belange Erneuerbarer Energie werden kritisch behandelt.

Mittlerweile erscheint die ZNER im 15. Jahr und hat sich sehr rasch im Markt etabliert.
Der interdisziplinär zusammengesetzte Kreis der geschäftsführenden Herausgeber, in dem
die Wissenschaft, Praktiker, die öffentliche Verwaltung und die Politik repräsentiert sind,
macht deutlich, dass sich die ZNER einem fortschrittlichen Verständnis des Energierechts verschrieben hat, in dem auch die Belange des Wettbewerbs und der Umwelt - speziell der Erneuerbaren Energien - einen hohen Rang genießen.

Die ZNER verfolgt den Grundsatz größtmöglicher Aktualität und ist in der Auswahl der Beiträge frei.